Fokus Forschung: Ausblick auf das Forschungs-Messejahr 2018

Montag 12. Februar 2018, 10:00

Freikarten für die metav erhältlich

Messestand auf der Sensor + Test
Foto: J. Färber

Auch im Jahr 2018 beteiligt sich die Hochschule Mittweida an technischen Fach-Messen und stellt dort Innovationen aus Forschung und Wissenschaft vor.

Das Forschungs-Messejahr 2018 startet mit der metav vom 20. bis 24. Februar in Düsseldorf. Die Internationale Messe für Technologien in der Metallbearbeitung bietet eine Plattform für die Orientierung in allen Bereichen der Fertigungstechnik und den neuesten Trends in der Metallbearbeitung. In der Medical Area in Halle 14 am Stand B111 präsentiert erstmalig das Laserinstitut Hochschule Mittweida auf einem Gemeinschaftsstand mit dem VDMA vor allem Technologien für die Medizintechnik, insbesondere Erzeugung von DLC Schichten, 3D Drucken und Mikro-/Nanostrukturierung. Für diese Messe sind im Referat Forschung Freikarten erhältlich, bitte kontaktieren Sie dazu Frau Kober.

Mit der erneuten Beteiligung an der Leipziger Buchmesse vom 15. bis zum 18. März knüpft die Hochschule an den Erfolg des Vorjahres an. In diesem Jahr ist die Hochschule Mittweida zum ersten Mal Bestandteil der Buchmesse-Tour für Schülerinnen und Schüler, d.h. alle Teilnehmer an der Tour kommen zum Hochschul-Stand und müssen eine Frage im Buchmesse-Quiz zur Hochschule beantworten. Neben der Werbung für unsere Studiengänge sollen dabei vor allem die Publikationen unserer ProfessorInnen und MitarbeiterInnen im Mittelpunkt stehen. Prof. Röbbe Wünschiers und die Mitglieder seiner Forschungsgruppe sowie die Kolleginnen des HIM freuen sich dann auch über Besucher aus Mittweida und der Hochschule.

Eine Auflistung der im Jahr 2018 geplanten Messebeteiligungen der Hochschule Mittweida an technischen Messen sowie die jeweilig vertretenen Forschungsgruppen finden Sie hier
Der Messekalender wird laufend aktualisiert.
Auf einzelne Messen wird kurz vor Messebeginn gesondert hingewiesen.

Die Messeplanung für 2019 beginnt im Frühsommer, Interessenbekundungen werden bereits jetzt im Referat Forschung entgegengenommen.

Text: Annett Kober