Fokus Forschung: Von schreibenden Professoren und strahlenden Messeständen

12.03.2019, 10:00

Die Hochschule Mittweida auf der Leipziger Buchmesse

„5m² Mittweida strahlen über Sachsen hinaus“, dies war das Resümee des Messestandes der Hochschule Mittweida auf der Leipziger Buchmesse 2018 und so soll es auch in diesem Jahr wieder sein.

Die Hochschule Mittweida nutzt die Leipziger Buchmesse vom 21. bis zum 25. März 2019 bereits zum dritten Mal als Podium für die Publikationen unserer Hochschulangehörigen sowie zur Werbung für unsere Studiengänge. Am Stand 203 in Halle 3 freuen sich die Kolleginnen und Kollegen der Hochschulkommunikation und aus der Forschungsgruppe um Prof. Röbbe Wünschiers über interessierte Besucher und zahlreiche Gespräche.

Als besondere Höhenpunkte in diesem Jahr verweisen wir auf drei Buch-Neuerscheinungen unserer Professoren:

Prof. Röbbe Wünschiers stellt am Hochschulstand sein neues Buch "Gentechnik – Gene lesen, schreiben und editieren" vor. In "Gentechnik – Gene lesen, schreiben und editieren" geht es um eine knappe Übersicht über die Anwendung der Gentechnologie. Das Büchlein soll als Einführung für eine zeitgemäße öffentliche Diskussion zur Gentechnologie dienen.

 „Reichtum ohne Grenzen? Die Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert“ heißt das neue Buch der Mittweidaer Professoren Prof. Volker Tolkmitt und Prof. Martin Pätzold. Im Buch geht es um die Rolle der Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert. Auf der einen Seite ist Eigentum etwas Erstrebenswertes, auf der anderen Seite bietet dieses - jedoch nur durch eigene Leistung verdient - auch die Möglichkeit, gesellschaftliche Teilhabe zu erleben. Daher kann bloßer Reichtum auch hemmend wirken. Diese Betrachtung wird viel zu selten angestellt. Dieses Buch eröffnet wichtige Perspektiven in der aktuellen Debatte zur sozialen Gerechtigkeit.

Prof. Stefan Brunnhuber stellt am 23.3. von 11:30 Uhr bis 12:00 Uhr im Forum Sachbuch sein neues Buch "Die offene Gesellschaft" vor, dieses Buch ist ebenfalls an unserem Stand vertreten. In seinem Buch übersetzt Stefan Brunnhuber das Konzept der Offenen Gesellschaft von Karl Popper für das noch junge, aber mächtige 21. Jahrhundert – und plädiert für ein neues Verhältnis von Kritik, Freiheit und politischer Ordnung als Voraussetzung einer friedlichen und pluralen Gesellschaft.

Informationen zur Leipziger Buchmesse sind hier verfügbar.

Foto: HS Mittweida
Die Inhaltsangaben zu den Büchern entstammen den Verlagsangaben.