Fokus Forschung: Im Osten Was Neues? Intersektionale-Migrantische-BIPoC Perspektiven auf 30 Jahre (Wieder-)Vereinigungsprozess in Ostdeutschland"

Fokus Forschung: Im Osten Was Neues? Intersektionale-Migrantische-BIPoC Perspektiven auf 30 Jahre (Wieder-)Vereinigungsprozess in Ostdeutschland"

Tagung vom 28. bis 30. Oktober 2020 in Mittweida

Ende Oktober wird die Hochschule Mittweida Gastgeber für eine Tagung der Fakultät Soziale Arbeit sein, die die deutsch-deutsche (Wieder-)Vereinigung aus der Sicht von Migrant*innen und People of Color (PoC) betrachtet.

Zahlreiche Panels und Diskussionsrunden, zum Beispiel zu den Themen „Erinnerungsräume von Bewegungsgeschichten- BIPoC Kollektive im Transformationsprozess“ oder „Migrant*innenselbstorganisationen und informelle Selbstorganisierung in Ostdeutschland“ usw. laden zur Diskussion und Mitgestaltung ein.

Ziel der Tagung ist es, einen Reflexions- und Gestaltungsraum für Menschen zu initiieren, die in den dominanten, normativen, oft linearen Erinnerungs- und Transformationsnarrationen an dreißig Jahre deutsch- deutsche Vereinigung oft unsichtbar geblieben sind.

In diesem Sinne laden wir Sie herzlichst ein mit uns auf der Tagung gemeinsam intersektional und widerständig zu erzählen, zu erinnern, zu lernen und zu gestalten.

Die Tagung steht in Verbindung mit dem Forschungsprojekt „30 Jahre Deutsche Einheit: Migrantische Perspektiven auf den Wiedervereinigungsprozess in Ostdeutschland“.

Um Anmeldung bis zum 18. Oktober 2020 wird gebeten

Weitere Informationen zur Tagung, zum Programm und zur Anmeldung finden sich hier

Kontakt: Prof. Dr. disc. pol. Asiye Kaya

Die Tagung wird gefördert durch

Die Tagung wird durchgeführt in Kooperation mit