Aktuelles

16.-21.09.2019 Exposition Mondiale de la Machine Outil in Hannover

Das Laserinstitut Hochschule Mittweida präsentiert sich am Stand des „additive manufacturing circle“.

Vom 16. bis 21.09.2019 fand mit der EMO Hannover 2019 die Weltleitmesse der Metallbearbeitung statt. An den sechs Messetagen kamen rund 117.000 internationale Produktionsexperten aus 150 Ländern.

Mit dabei das Co-Creation Lab Additive Fertigung. Michael Pfeifer, Transferbeauftragter des CCL Additive Fertigung und Martin Erler, beide vom Laserinstitut Hochschule Mittweida, sind der Einladung an den Gemeinschaftsstand „additive manufacturing cirlce“ gefolgt und gaben dort einen Einblick in die laserbasierte additive Fertigung am Laserinstitut Hochschule Mittweida.

 

Martin Erler mit seinem Vortrag am Stand des „additive manufacturing circle“.

Am 19.09.2019 hielt Martin Erler einen gut besuchten Vortrag zum Thema „Additive Fertigung von Mikrobauteilen aus Metall und Keramik“. Aus Sicht der Veranstalter wurde die 3D-Druck-Branche auf der Messe sehr gut aufgenommen, sodass bereits eine erneute Messeteilnahme auf der nächsten EMO Hannover in Planung ist.

Text: Michael Pfeifer, Bilder: Laserinstitut Hochschule Mittweida

17.09.2019 Workshop: Anwendungsorientierte Robotik

Roboter sind eines der wichtigsten Automatisierungsmittel in der industriellen Produktion. In Kombination mit verschiedensten Sensoren kommt ihnen besonders im Kontext Industrie 4.0 eine wichtige Bedeutung zu.

An der Hochschule Mittweida werden aktuell mehrere Forschungsprojekte mit Bezug zur Robotik bearbeitet. Sie beinhalten unter anderem Fragen zur Sensorintegration und zur Mensch-Roboter Interaktion im Bereich der Fertigungsautomatisierung. Eng damit verknüpft ist das Thema Roboterprogrammierung, das auch Bestandteil der studentischen Ausbildung in verschiedenen Studiengängen der Hochschule Mittweida ist .

Ausgewählte Inhalte der Forschungsprojekte sowie praxisnahe Demonstratoren möchten wir Ihnen gern vorstellen und Ihnen im Rahmen des Workshops einen kleinen Einblick dazu anbieten, um selbst erste Programmiererfahrungen zu sammeln und diese an einem Simulationssystem zu testen.

 

Programm:

08:30 -  9:00 Uhr     Registrierung 

09:00 -  09:15 Uhr   Begrüßung 

09:15  -  09:45 Uhr  Fachvortrag: Einsatz und Kombination von modernen Sensoren an Industrierobotern / Christian Thormann, M.Sc . 

10:0 0 -  11:15 Uhr  Seminar: Roboterprogrammierung für Einsteiger / Prof. Dr.-lng. habil. Alexander Winkler 

11:15  -  11:45 Uhr  Kurzvorstellung aktueller Forschungsprojekte, Laborrundgang

11:45 -  12:30 Uhr   Mittagspause 

12:30 -  14:30 Uhr   Laborpraktikum: Roboterprogrammierung

14:30 -  15:30 Uhr   Abschluss, Networking

Die Veranstaltung findet im Haus 05 Gerhard-Neumann-Bau an der Hochschule Mittweida statt.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Die Teilnehmeranzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Der Workshop ist für alle Interessierten offen.

Interessierte melden sich bitte per Mail bis zum 6. September 2019 unter thormann@hs­ mittweida.de zum Workshop an. Die Vergabe der Plätze erfolgt nach Eingangsdatum der Anmeldung.

Wir würden uns freuen, Sie am 17. September 2019 an der Hochschule Mittweida begrüßen zu dürfen.

 

  

Text: Christian Thormann, Alexander Winkler, Cynthia Meißner, Bild: Christian Thormann

 

 

Rapid.Tech + FabCon 3.D 2019 in Erfurt

Vom 25. bis 27.06.2019 fand mit der Rapid.Tech + FabCon 3.D 2019 in Erfurt eine der wichtigsten Informationsveranstaltungen im Bereich der generativen Fertigungsverfahren statt.

 

Matthias Horn und Michael Pfeifer am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft".

Das Co-Creation Lab Additive Fertigung war hier gleich mit 3 CCL-Partnern am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ vertreten. Neben der Hochschule Mittweida als CCL-Koordinator, vertreten durch Michael Pfeifer, Transferbeauftragter des CCL Additive Fertigung und Matthias Horn, beide vom Laserinstitut Hochschule Mittweida, waren die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig sowie die  Hochschule Zittau/Görlitz mit eigenen Ständen vor Ort.

Somit präsentierte das CCL Additive Fertigung den nahezu 4.500 Messebesuchern fast sein gesamtes Portfolio, angefangen beim 3D-Druck aus Kunststoff über den 3D-Druck aus Metall und Keramik bis hin zur Anwendung des 3D-Drucks in Architektur und Bauwesen.

Michael Pfeifer und Matthias Horn im Beratungsgespräch.

Die Messe war ein voller Erfolg an dem im nächsten Jahr angeknüpft werden soll. Der Messetermin für 2020 steht schon: 16. bis 18.06.2020.

 

  

Text: Michael Pfeifer, Bilder: Laserinstitut Hochschule Mittweida / Michael Kauert, MesseTeam im TUGZ an der OVGU, www.forschung-fuer-die-zukunft.de

Transferstipendium ab 01.09.2019

Im Rahmen der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ (Projekt „Smart University Grid Saxony5) vergibt die Hochschule Mittweida mit Start zum 01. September 2019 ein Stipendium für die Dauer von 3 Jahren und in einer Höhe von monatlich 1.500 €.

Die Ausschreibung richtet sich an Bewerber -/ innen, die ein wissenschaftliches und grundsätzlich promotionswürdiges Projekt realisieren möchten, in dem der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse und Ergebnisse in konkrete betriebliche und / oder gesellschaftliche Anwendungen im Vordergrund steht. Das zu fördernde Transferprojekt dient weiterhin der wissenschaftlichen Qualifizierung des Stipendiaten. Eine Promotion innerhalb des Projektes ist möglich, jedoch nicht zwingend erforderlich.

1. Welche Vorhaben können gefördert werden?

innovative technologie-, produkt- und / oder prozessorientierte Lösungs- und Gestaltungs- ansätze mit konkretem Praxisbezug im regionalen Umfeld / Kontext

• in enger Zusammenarbeit mit betrieblichen oder vergleichbaren Praxispartnern

2. Welche Ziele verfolgt die Förderung durch das Transferstipendium?

• Schaffung von Grundlagen und Voraussetzungen für eine weitergehend angelegte branchenspezifische und ggf. branchenübergreifende Nutzung

• Förderung des regionalen Innovationsgeschehens in Sachsen

3. Welche sind die Anforderungen an das zu fördernde Thema und den Bewerber?

• wissenschaftliches, transferfähiges und praxisrelevantes Thema

• ausgeprägte Motivation zur wissenschaftlich Qualifizierung und zum Transfer praxisrelevanter und wirtschaftliche Anwendungen im betrieblich-unternehmerischen Kontext

• exzellente soziale und kommunikative Fähigkeiten

• Einbindung von Praxispartnern

• Vernetzung und Transfer auch im Rahmen der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ (Projekt „SmartUniversity Grid Saxony5“)

4. Welche Perspektiven können sich aus dem geförderten Projekt ergeben?

• Erwerb von zukunftsträchtigen fachlich-technologischen, methodische und soziale Kompetenzen anzueignen

• Perspektiven für eine Karriere im Umfeld der akademischen und / oder industriellen Forschung

Ausschreibungsende: 30.07.2019

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 • Weitere Auskünfte zum Verfahren erteilt:

Matthias Baumgart

Tel.: (03727) – 58-1264

Email: forschung@hs-mittweida.de

Annegret Wolf (Projektmitarbeiterin des Projektes „Smart University Grid Saxony5“)

Tel.: (0351) - 462-3922

Email: annegret.wolf@htw-dresden.de

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Bewerbungen mit den entsprechenden Anlagen als ein zusammenhängendes pdf-Dokument in Schriftform Calibri, Schriftgröße 11, Zeilenabstand 1,5, max. 5 A4-Seiten werden unter Beachtung der oben genannten Ausschreibungsfrist gesandt an:

Prorektor Forschung

Prof. Dr.-Ing. Uwe Mahn  

Email: profo@hs-mittweida.de

Die Bewerbung beinhaltet:

• Angaben zur Person des Antragstellers inkl. der Darstellung des bisherigen wissenschaftlichen Werdeganges, Studienverlauf, akademische und weitere Zeugnisse, tabellarischer Lebenslauf, Nachweise, Veröffentlichungen, Angaben zu einer möglichen Lehrtätigkeit, Referenzen

• ein Motivationsschreiben (Begründung der Antragstellung)

• Die Vorhabenbeschreibung (max. 5 Seiten):

  • Darstellung des fachlichen Inhaltes, der Methoden, des Zeit- und Arbeitsplanes des Transfervorhabens sowie eine Darstellung des fachlichen und wissenschaftlichen Mehrwertes für die Hochschule
  • die geplante Dokumentation der fachlich-methodischen Transferaktivitäten sowohl innerhalb der Fakultät als auch im Rahmen der Förderinitiative „Innovative Hochschule (Projekt „Smart University Grid Saxony5)
  • Benennung der Praxispartner (Unternehmen und Ansprechpartner mit Kontaktdaten) für das Transfervorhaben und die Darstellung der inhaltlich-fachlichen Anteile der Praxispartner im Transfervorhaben
  • Betreuungszusage eines Professors der Hochschule zur fachlichen Betreuung des Transfervorhabens.

 

 

 

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14.-15.06.2019 - Gerontologischer Fachtag in Görlitz

Prof. Dr. Alexander Winkler

Prof. Dr. Alexander Winkler vom CCL 3 "Fabrik der Zukunft" hält am 14. Juni 2019 den Vortrag "Möglichkeiten der Mensch-Roboter-Interaktion in der Industrie" auf dem diesjährigen Gerontologischen Fachtag zum Thema "Alter und Digitalisierung".

Der Gerontologische Fachtag findet vom 14.-15. Juni 2019 an der Hochschule Zittau/Görlitz statt und wird von dem Fachbereich Soziale Gerontologie und dem Institut "Gesundheit, Altern und Technik" (GAT)organisiert.

Interessierte können sich gern noch per Mail bei Katja Knauthe (k.knauthe@hszg.de) anmelden.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Das vollständige Programm finden Sie hier und weitere Informationen auf der Homepage der Hochschule Zittau/Görlitz.

 

Zudem veranstalten Prof. Dr. Alexander Winkler und sein Team am 17.09.2019 einen Robotik-Workshop an der Hochschule Mittweida. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen und finden weitere Informationen hier.

Die Spannung steigt...

Prof. Wünschiers von dem Co-Creation Lab "Landwirtschaft & Biodiversität" ist für den Sächsischen Transferpreis nominiert und seit dem 24. Mai 2019 stehen die Gewinner fest. Verraten wird jedoch vor dem 19. Juni 2019 von der futureSAX-Jury nichts.

Wer wissen möchte, ob Prof. Wünschiers & sein Team gewonnen haben, muss am 19. Juni 2019 zur futureSAX Innnovationskonferenz Dresden gehen. Dort werden die Nominierten vorgestellt und die Gewinner ausgezeichnet.

Warum und wofür wurde Prof. Wünschiers eigentlich nominiert?  Für die Rubik "Fokus Forschung" der Hochschule Mittweida stellte sich Prof. Wünschiers den Fragen und löste das Rätsel um des Pudels Kern auf.

 

 

Text. R.Fuchs

21.05.2019 – Interdisziplinarium: 3D-Druck in der Fertigung am Laserinstitut Hochschule Mittweida


 

 

Die Additive Fertigung hält mehr und mehr Einzug in verschiedenste technologische Branchen aber auch zunehmend in Bereiche des täglichen Lebens. Damit ist heutzutage eine nahezu autarke Fertigung komplexer Bauteile aus formlosen Ausgangsmaterialien möglich. Mittlerweile erstreckt sich das Anwendungsspektrum 3D-gedruckter Bauteile von filigranen und funktionellen Mikrobauteilen für die Medizintechnik bis hin zu organisch anmutenden Leichtbaukonstruktionen für Luft- und Raumfahrt.

Um einen Einblick in diese Technologie zu ermöglichen, veranstaltete das Co-Creation Lab Additive Fertigung am 21.05.2019 ein Interdisziplinarium zum Thema „3D-Druck in der Fertigung“ am Laserinstitut Hochschule Mittweida.

 

 

Nach einer Vorstellung des Projekts Saxony5 und speziell des CCLs Additive Fertigung wurden den Teilnehmern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft ein allgemeiner Überblick über die Technologien im Bereich 3D-Druck gegeben, ein spezieller Einblick in die laserbasierte additive Fertigung am Laserinstitut Hochschule Mittweida geboten und die Möglichkeiten und Grenzen der Technologie aufgezeigt. Bei einem anschließenden Rundgang durch die Labore konnten die verschiedenen im Haus zur Verfügung stehenden Anlagen besichtigt werden, die technischen Anforderungen wurden aufgezeigt und es wurden mit den Teilnehmern die Fertigungsmöglichkeiten anhand von verschiedenen Demonstratoren diskutiert. Aus Sicht der Gäste und des Veranstalters war die Veranstaltung ein voller Erfolg.

 

Text: Michael Pfeifer, Bild: Michael Pfeifer

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Prof. Wünschiers vom Co-Creation Lab "Landwirtschaft und Biodiversität" für den Sächsischen Transferpreis nominiert

Prof. Röbbe Wünschiers wurde vom Institut für ganzheitliche Zucht von PON und Schafpudel für den Sächsischen Transferpreis vorgeschlagen und steht nun auf der Liste der Nominierten für den futureSAX-Preis.

Das Institut arbeitet seit längerem mit Prof. Wünschiers zusammen und begründete die Nominierung wie folgt:

Genetische Zuchtforschung beim Schafpudel mit Fokus auf Kryptorchismus

Der vom Aussterben bedrohte Schafpudel ist ein typischer deutscher Hütehund. Heute ist er als intelligenter Familien- und Therapiehund gefragt. Das Institut für ganzheitliche Zucht im sächsischen Oberseifersdorf züchtet seit über 15 Jahren Schafpudel. Durch die kleine Populationsgröße, stellen Erbkrankheiten ein ernstes Zuchtproblem dar. Gemeinsam mit Professor Wünschiers von der Hochschule Mittweida, wird die Zucht mit Erbgutanalysen begleitet, um zukünftig geeignete Paarungen vorauszusagen.

 

Der Sächsische Transferpreis wird aller zwei Jahre von futureSAX vergeben. Es sollen die Wissens- und Technologiegeber geehrt werden, die einen erfolgreichen Transferprozess von der Wissenschaft in die sächsische Wirtschaft durchgeführt haben. Durch die Teilung von Wissen und Technologie kann der sächsische Mittelstand neue Innovationen entwickeln und im Wettbewerb seine Position stärken.

 

  

 

Prof. Wünschiers ist zudem Teilprojektleiter des Co-Creation Lab 7 "Landwirtschaft und Biodiversität" im Verbundprojekt Saxony5.

Zur Saxony5-Woche wird er am 22.10.2019 eine Veranstaltung zum Thema "Biodiversität - Was ist das?" durchführen. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.

 

Prof. Wünschiers drücken wir für den Sächsischen Transferpreis die Daumen!

 

 

 

 

Text: Institut für ganzheitliche Zucht von PON und Schafpudel, Rita Fuchs, futureSAX; Bild: Fachgruppe Biotechnologie, Helmut Hammer

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11.04.2019 - 3. Netzwerkveranstaltung SmartERZ

Am 11.04.2019 fiel der Startschuss für das Innovationsprojekt SmartERZ und zeitgleich wurde im Technologieorientierten Gründer- und Dienstleistungszentrum Annaberg eine interessante Netzwerkveranstaltung unter dem Motto "Kommunikation bringt Innovation!" durchgeführt.

Jan Kammerl, Geschäftsbereichsleiter Wirtschaftsservice der WFE GmbH, stellte die Idee und die Ziele des Innovationsprojektes vor und forderte die Teilnehmer auf, ab Ende Juni Projektskizzen einzureichen und aktiv an der innovativen Zukunft des Erzgebirges mitzuwirken.

Damit dies gut gelingt, ist unter anderem eine bessere Kommunikation untereinander notwendig. Dies wurde durch eine "Speed Connection" (ähnlich einem Speed Dating) angestoßen. Die 75 Teilnehmer sollten sich untereinander besser kennenlernen und miteinander ins Gespräch und in den Gedankenaustausch kommen. Durch den schnellen Wechsel konnten die 75 Teilnehmer einige neue Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und Vereine genauer kennenlernen. Es wurden dabei intensive Gespräche über die Gründe bei SmartERZ mitzumachen geführt, aber auch einige neue Ideen für gemeinsame Projekte bzw. eine Zusammenarbeit entwickelt. 

Auch Saxony5 durfte sich und seine spannende und vielfältige Saxony5-Woche mit einem Stand präsentieren und für Interessierte Rede und Antwort stehen.

 

 Save the Date - Saxony5 Woche vom 21.-24.10.2019

 

 Text: Rita Fuchs, Bilder: Rita Fuchs, P3N MARKETING GMBH

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21.-24.03.2019 Leipziger Buchmesse

Bei der Leipziger Buchmesse vom 21. bis 24. März 2019 war am Stand der Hochschule Mittweida auch das Co-Creation Lab Landwirtschaft und Biodiversität aus dem Verbundprojekt Saxony5 vertreten.

Prof. Wünschiers (2.v.l) am Stand der Hochschule Mittweida 

Professor Dr. Röbbe Wünschiers lud dabei nicht nur im Rahmen der Saxony5-Woche zum Biodiversitätstag am 22. Oktober 2019 nach Mittweida. Er präsentierte auch sein neues Buch zum Thema Gentechnik, dass allgemeinverständlich gehalten ist und Bürgerinnen und Bürger Rüstzeug für die Meinungsbildung liefern soll.  

Röbbe Wünschiers "Gentechnik - Gene lesen, schreiben und editieren"

“Genau das ist eine Kernaufgabe unseres Co-Creation Labs: Brückenschlagen zwischen Hochschulen, der Wirtschaft und den Endverbrauchern.”, sagt Professor Wünschiers und fügt an: “Zwischen produzieren und konsumieren, ist informieren wichtiger denn je. Darin haben wir Hochschulen viel Erfahrung.” 

 

Das Co-Creation Lab Landwirtschaft und Biodiversität wird von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden geleitet. Professor Wünschiers leitet das Teilprojekt Genetische Diversität an der Hochschule Mittweida. 

 

Text: Röbbe Wünschiers; Bilder: Röbbe Wünschiers/Rita Fuchs/HSMW

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21.03.2019 - futureSAX - Innovationsforum

Am 21. März 2019 fand das futureSAX-Innovationsforum im Kloster Nimbschen, Grimma statt. Michael Pfeifer vom Laserinstitut Hochschule Mittweida und Saxony5-Transferbeauftragter des Co-Creation Lab Additive Fertigung, war einer von insgesamt 12 Tischpaten, die im Rahmen des World Cafés in einer lockeren Atmosphäre verschiedene Fragestellungen diskutierten.

World Café beim futureSAX-Innovationsforum im Kloster Nimbschen, Grimma

Unter dem Thema „Technologietransfer durch Wirtschaft kooperiert mit Wissenschaft“ hat er an seinem Tisch in 4 Runden á 30 Minuten mit jeweils bis zu 10 Teilnehmern diskutiert, wie es am besten gelingt, Hochschulen als Wissensgeber und leistungsstarke Forschungspartner mit der Wirtschaft zusammen zu bringen, so dass beide Seiten davon profitieren.

Ergebnis eines Thementisches beim World Café

Thementisch „Technologietransfer durch Wirtschaft kooperiert mit Wissenschaft“

In sehr konstruktiven Gesprächen mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik konnten verschiedene Ansätze gefunden werden, auf welche Weise beide Seiten zusammenfinden und möglichst langjährige Kooperationen entstehen können. Aus der Sicht von Herrn Pfeifer war die Veranstaltung ein voller Erfolg.

 

 

Text: Michael Pfeifer; Bilder: futureSAX

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1. Saxony5 - Hackathon an der HTW Dresden - Jetzt bewerben!

An der HTW Dresden findet vom 04.08.-09.08.2019 im Rahmen des Verbundprojektes Saxony5 der 1. Saxony5 - Hackathon statt.

Wann und wo findet die Veranstaltung statt?

04.08.-09.08.2019
HTW Dresden, Technikum Fahrzeugtechnik & Prüffeld 

Wer kann daran teilnehmen? 

Studierende der Saxony5-Hochschulen und der HAWtech-Partnerhochschulen mit passender Studienrichtung. Die Anzahl der Plätze ist auf 18 beschränkt, die Auswahl erfolgt anhand einer qualifizierten Bewerbung. 

 

Wie läuft der 1. Saxony5-Hackathon ab?

So:       Anreise und gemeinsamer Stadtrundgang
Mo:       Einführungsvorträge und Gruppeneinteilung, Grillabend
Di..Do:  Implementierung und Test der Software, Gastvorträge der Partner
Fr.:        Abschlusspräsentation der Umsetzung, Abschiedsfeier, Abreise
Sa+:     Individuelle Verlängerung (auf eigene Kosten)

Wie hoch sind die Kosten?

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Die Teilnehmer erhalten freie Unterkunft (inklusive Frühstück) im AO-Hostel Dresden.

Wer sind die Partner?

Wohin schicke ich meine Bewerbung?

Interessierte Studierende reichen eine formlose Bewerbung in elektronischer Form an trautmann@htw-dresden.de ein. Hierin sollte eine Motivation und eine Übersicht der wesentlichen Vorkenntnisse enthalten sein.

Die Bewerbungsfrist endet am 17.05.2019.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Homepage der HTW Dresden

 

Text: HTW Dresden /R. Fuchs;  Bild: Prof. Dr. Toralf Trautmann

14.02.2019 - Virtual Reality Workshop für die Saxony5 Trainees

Die Trainees beim World-Café

Am 14.02.2019 fand im Rahmen des Saxony5-Trainee-Programmes der HTW Dresden (TV14 – Transfer über Köpfe) ein Workshop an der Hochschule Mittweida, Fakultät Ingenieurwissenschaften – Institut InnArbeit (TV 11) statt.

 

Unter dem Titel „Einsatzszenarien für Virtual Reality“, wurde den Trainees ein spannender Nachmittag rund um die virtuelle Welt geboten.

Durch den Einführungsvortrag „Virtual Reality in der Arbeitsplanung“ durch Prof. Goldhahn und Frau Müller-Eppendorfer, konnten sich die Trainees schon einmal auf das Thema einstellen und erste Fragen stellen. Im Anschluss folgte ein Laborrundgang, bei dem alle Teilnehmer die VR-Anlage (Powerwall) sowie 2 VR-Brillen (HTC Vive) vorgestellt bekamen und im Anschluss auch selbst testen konnten. Auf dieser Grundlage konnten alle dann ins World-Café starten und in Gruppen eigene Szenarien für einen möglichen Einsatzfall erarbeiten.

Die Trainees beim World-Café, bei denen sie ihre Szenarien den anderen Gruppen vorstellen.

Bei Kaffee und Kuchen entstanden so drei mögliche Konzepte, welche anschließend den anderen Gruppen vorgestellt wurden. Mit einer kleinen Feedbackrunde und vielen Gesprächen endete am frühen Abend unser Workshop an der Hochschule Mittweida. Allen Beteiligten hat es viel Spaß gemacht und Frau Wolf (Projektmitarbeiterin „Transfer über Köpfe“ HTW Dresden) zog eine durchweg positive Bilanz.

 

Text: Katharina Müller-Eppendorfer; Bilder: Annett Raupach

05.- 08. Februar 2019 Messe INTEC in Leipzig

Prof. Goldhahn und Frau Müller-Eppendorfer zum Fachvortrag im Austellerforum

In der Zeit vom 05. bis 08. Februar fand in Leipzig die Messe INTEC – Internationale Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik statt. Auch die Hochschule Mittweida war mit dem Institut InnArbeit um Prof. Goldhahn am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ sowie 2 Fachvorträgen im Ausstellerforum vertreten. 

Von Herrn Prof. Goldhahn und der Saxony5-Mitarbeiterin Frau Müller-Eppendorfer wurde ein Vortrag über die Materialbereitstellungsplanung für die Montage in Verbindung mit der Virtual Reality Technik gehalten. Am Stand selbst konnten sich interessierte Besucher über Forschungstätigkeiten am Institut InnArbeit informieren, so auch über das Verbundprojekt Saxony5.

 

Frau Pietschmann und Frau Müller-Eppendorfer am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“

 

Text: Katharina Müller-Eppendorfer;  Bilder: Katharina Müller-Eppendorfer

Erster Science Slam am 25. Oktober 2018

SCIENCE SLAM am 25.Oktober im Fernsehstudio des ZMS Mittweida

Im Rahmen der IWKM fand als Abendveranstaltung am 25.Oktober der erste Science Slam im vollbesetzten Fernsehstudio des ZMS Mittweida statt.

Geballte Wissenschaft in 10 Minuten, verpackt in spannenden und anschaulichen Vorträgen. Wissenschaftler*Innen verließen die Labore und Hörsäle und präsentierten eigene Forschungsprojekte auf der Bühne.

Ob PowerPoint-Präsentationen, Requisiten oder Live-Experimente zur Veranschaulichung des Themas: Jegliche Hilfsmittel war erlaubt. Die kurzweiligen Vorträge boten auch fachfremdem Publikum die Möglichkeit, sich von der Begeisterung der Slamer* für ihr Projekt anstecken zu lassen.

Es ging vor allem darum, das Thema unterhaltsam aufzubereiten, und dem Publikum zu zeigen, welchen Projekten sich Wissenschaftler*Innen mit Leidenschaft widmen. Ziel war es, mit wissenschaftlichen Themen Kopf und Herz des Publikums zu erreichen. 

 

Ein herzliches Dankeschön für die spannenden, witzigen und interessanten Beiträge geht an unsere Slamer: 

Katharina Müller-Eppendorfer M.Eng. (Hochschule Mittweida) – forscht zu Virtual Reality in der Arbeitsplanung

Dipl.-Ing. (FH) Daniel Fiß (Hochschule Zittau/Görlitz) – forscht zu Messtechnik Kernphysik/Reaktorsicherheit

Prof. Stefan Brunnhuber (Hochschule Mittweida) – forscht zur Überwindung von Armut und Hunger

Prof. Uta Kirschten (Westsächsische Hochschule Zwickau) – forscht zu Gleichstellung und Frauen in der digitalen Arbeitswelt

Prof. Anne-Katrin Haubold (Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden) – beschäftigt sich mit Wissens- und Technologietransfer (Transfer über Köpfe)

Prof. Kristan Schneider (Hochschule Mittweida) – Forschungsfeld: Mathematik in den Biowissenschaften

Den größten Applaus vom Publikum hat Prof. Kristan Schneider erhalten und damit auch den ersten Science Slam gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Wir freuen uns schon jetzt auf den zweiten Science Slam am 24. Oktober 2019.

 

Fotos: Fakultät Medien und privat

20.09.2018 - Workshop anwendungsorientierte Robotik

 

 

Roboter sind eines der wichtigsten Automatisierungsmittel in der industriellen Produktion. In Kombination mit verschiedensten Sensoren kommt ihnen besonders auch im Kontext mit dem Trend Industrie 4.0 eine wichtige Bedeutung zu.

 

An der Hochschule Mittweida werden aktuell mehrere Forschungsprojekte mit Bezug zur Robotik bearbeitet. Sie beinhalten unter anderem Fragen zur Sensorintegration und zur Mensch-Roboter Interaktion. Ausgewählte Inhalte der Forschungsprojekte sowie praxisnahe Demonstratoren möchten wir Ihnen gern vorstellen.

 

Die Robotik ist auch Bestandteil der studentischen Ausbildung in verschiedenen Studiengängen der Hochschule Mittweida. In diesem Zusammenhang wird auch das Thema Roboterprogrammierung behandelt. Wir möchten Ihnen im Rahmen des Workshops einen kleinen Einblick dazu anbieten, um selbst erste Programmiererfahrungen zu sammeln und diese an einem Simulationssystem zu testen.

 

Wir würden uns freuen, Sie am 20. September 2018 an der Hochschule Mittweida begrüßen zu dürfen.